Schatzsuche an der Weser

Diese aktuelle Situation ist aus der Sicht bzw. der Fragestellung “braucht man eine NFG, oder braucht man keine” sehr interessant.

Die Argumentation eine NFG grundsätzlich und überhaupt zu brauchen hinkt.

Ich gehe gerne mal an der Weser (Fluss) auf Schatzsuche mit dem Metalldetektor.  Gestörter Boden usw…, also theoretisch keine NFG nötig.

Geht man explizit auf das niedersächsische Denkmalschutzblabla genau ein, würde es heissen, wenn man sich auf die Suche nach beweglichen archäoligisch interessanten Denkmälern macht, braucht man eben diese Genehmigung. Ich gehe nicht gezielt auf die Suche, ich lasse mich überraschen.

Meine Freude ist die Suche nach Münzen, also bräuchte ich bei präziser Auslegung keine NFG, vermute ich.

Die Obrigkeit argumentiert aber, man könnte ja was finden….blödsinn, sage ich da.

Die einzigen die mit diesem Argument per Gesetz durchkommen ist die GEZ-Bande.

Die einzige GmbH, die auf “Blauen Dunst” Rechnungen rausballern darf, auch an Haustiere, wenn man deren Namen mit auf’s Klingelschild schreibt.

Ich denke, solange man nicht auf Denkmälern oder so rumjuckelt….

Meine grundsätzlich germanische Einstellung, lässt mich bei diesem Thema das Blut überkochen.

Es gibt Raubgräber, keine Frage, aber wieder alle über einen Kamm scheren, das ist grundsätzlich falsch und lässt der Archäologie Dinge wie Fundunterschlagung und Fundverschleppung erst existieren. Da bin ich mir sicher.

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